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Impressum/Disclaimer

CROSSFIT GAMES 2013

Published by Admin on July 31, 2013

CrossFit Games 2013

(Text von Art, Quelle: http://www.suprfit.de/blog/crossfit-games-2013/)

Wow,

wie krass cool waren denn die CrossFit Games dieses Jahr? Es gibt echt nur zwei Möglichkeiten: entweder ich bin im letzten Jahr der absolute Geek/Freak/Nerd im Bereich CrossFit geworden oder aber die Games waren 2013 tatsächlich einfach nur der HAMMER! (Meine Vermutung: ein klein bisschen was von Möglichkeit eins und ganz ganz viel von Möglichkeit 2 ist wahr! ;-) )

Ich weiß aber wirklich gar nicht wo ich so anfangen soll von den Games zu berichten. Die Events beschreiben? Die Athleten? Die vielen Kopf-an-Kopf Rennen? Jason Khalipas drei erste Plätze, die lange darauf schließen ließen, dass er es dieses Jahr tatsächlich wieder schaffen könnte der „Fittest Man on Earth“ zu werden? Die hohen Erwartungen an Camille LeBlanc-Bazinet, oder die durchaus krasse Leistung von Samantha Briggs, die trotz unglaublich krummem Rücken widerlich viel Gewicht stemmt (seht ihr gut beim Burden Run, wenn sie das “Pig” flippt)?

Ich glaube, die Events sind ein verdammt guter Anfang. Die Masters waren ja wieder einmal als erstes dran. Und bevor ich nur ein einziges Wort über die Masters-Events verliere: Herzlichen Glückwunsch an Rob Powell von CrossFit Ansbach, der als einiziger deutscher Vertreter bei den CrossFit Games dabei war! Und das zum zweiten Mal! War eine echt starke Leistung, Rob! Mach weiter so! Du bist für jede Generation ein echtes Vorbild und für mich persönlich sowieso schon lange!

Aber jetzt zu den Events: Die Masters haben bereits am Dienstag angefangen mit „Nancy“, gefolgt von einem krassen Push Drag Pull Workout mit Handstand Push-Ups, Schlitten ziehen und Klimmzügen! Der zweite Tag sollte dem ersten in nichts nachstehen und hat den Athleten mit „Pullgatory“ und dem Deadlift/Box Jump WOD einiges abverlangt. Danach kamen nur die 12 besten Athleten in die finale Runde, die mit einem Clean and Jerk 1 Rep Max begann und mit dem für mich coolsten Event, dem finalen Chipper zu Ende ging.

Ich fand die Masters wirklich sehr beeindruckend. Soll nochmal einer sagen dass man im Alter nicht mehr fit sein kann! Scott Olson und Sharon Lapkoff, beide die Gesamtsieger der CrossFit Games Master Competition 60+ zeigen da wohl was ganz anderes!

Die Team Events waren allerdings auch mega gut, oder? Schaut euch mal die Events unten an! Mein Favorit ist klar der Burden Run, aber auch das Legless Event und die Squat Burpees mit dem Worm fand ich super. Vor allem den Worm! Einfach mehrere mit einem Tau verbundene Holzstücke, sodass jeder Athlet tatsächlich etwas vom Gewicht tragen muss (bei einem einzigen Baumstamm ist das teilweise durch den Größenunterschied der Athleten nicht gegeben) und dass die Teams sich daher 1A absprechen mussten, um keine No Reps zu kassieren! Super Idee! Ich persönlich glaube es macht ausserdem wesentlich mehr Spaß in einer Team Challenge anzutreten als im Individual Bereich! Und man hat deutlich gesehen, dass das Team von Tommy Hackenbruck, “Hack’s Pack UTE” die Team Events eindeutig dominiert hat. Ob’s an der Vorbereitung bei Mark Divine’s Seal Fit lag, wo man unglaublich viel mit Baumstämmen arbeiten muss? ;-)

Aber klar sind die Individuals die „Helden“ der CrossFit Games. Alleine Jason Khalipas unglaubliche drei erste Plätze (Row 1, Row 2 und beim Burden Run) – sagenhaft! Gut, dass Rudern hätte ich ihm ohnehin zugesprochen (auch wenn Neal Maddox für mich auch sehr hoch im Rennen war), aber dass er den Burden Run macht hätte ich nicht gedacht! Das war einfach ein super geiles Event. Alleine den Baumstamm 600 yard, also knapp 550 Meter, weit zu tragen ist schon anspruchsvoll, aber danach den Schlitten nochmal quer übers Football Feld zu ziehen. Einfach Klasse. Ich kann mir richtig gut vorstellen, wie das Ding brennt! Ganz heißer Tipp, schaut euch den Burden Run unbedingt an!
Und wie hat es Rich Froning eigentlich geschafft seit Samstagnacht plötzlich wieder auf Platz eins zu stehen, obwohl er bis dahin nie ein Event gewonnen hatte? Also, wenn das nicht der eindeutige Beweis ist, dass der Allround-Athlet insgesamt besser gestellt ist, dann weiß ich auch nicht ;-) Das Einizige, was ich an vielen Events bedauere ist, dass sie wirklich schwer nachzumachen sind. Leider haben wir kein „Pig“, Iditarod oder Baumstamm, um den Burden Run zu machen, genauso fehlt es leider an Klimmzugstangen, um das erste Event „The Pool“ auszuprobieren, dabei würde ich da echt gerne mal meine Zeiten vergleichen! Aber naja ;-) Vielleicht ergibt sich ja doch irgendwann einmal die Chance dazu!

Am krassesten war doch aber das Finale Event oder? Cinco 1 und Cinco 2! Krass erst mega schwere Deadlifts rauszuhauen im Kombination mit mit Weighted Pistol Squats und anschliessend knapp 80m Handstand Walk! Und wie Froning Ben Smith dabei überholt hat! Unglaublich! Und dann hat dieser Rich nach den Overhead Lunges auch noch genug Power die Stadionwand hochzuklettern, seine FAns zu highfiven und die restlichen Athleten anzufeuern! Der Mann lebt den Crossfit Spirit! Echt klasse und ein meiner Meinung nach verdienter Gewinn!
Also, wenn diese Games nicht so ziemlich alle Aspekte eines fitten Athleten abgeprüft haben, dann weiß ich auch nicht! Wir hatten Ausdauer, Maximalkraft, Koordination etc. etc. Wir hatten im Sprint-Chipper Flexion und Extension im direkten Wechsel (GHD-Sit Ups und Snatches) und dann das Überwinden eines Hindernisses mit den Burpees over the Wall! Geil! Geil! Und nochmal geil!

Die Damen standen den Herren bei den Events in nichts nach! Die coolste Geste kam aber definitiv von Kristian Clever, die sich während des Sprint Chippers an den Fingern verletzt hatte und im Ziel dann mit ihrem blutigen Finger einen Smiley auf ihre Matte gemalt hat! :-) Warrior-Spirit, oder nicht? Da die Damen die gleichen Events wie die Männer durchlaufen haben gibt es in diesem part leider echt nicht viel zusätzlich zu sagen. Samantha Briggs aus England hat das Ding geschaukelt, wie ich es vermutet habe. Krass stark, die Dame! Kann ich mir definitiv eine Scheibe von abschneiden, würde ich sagen. Vor allem hat sie mit knapp 100 Punkten vor der Zweitplatzierten, Lindsey Valenzuela, abgeschnitten und kann sich echt verdient den Titel der fittesten Frau auf Erden umhängen! Leider hat das Ausscheiden von Annie Thorisdottir ein bisschen Spannung aus den Frauen-Events genommen. Annie vs. Sam – das wäre echt interessant geworden ;-)Aller Voraussicht nach sehen wir aber dieses „Battle of the Giants“ im kommenden Jahr, wenn Annie vermutlich versuchen wird sich ihren Titel „The Fittest Woman on Earth“ wieder zu ergattern. Und ob Julie Foucher dann auch wieder mit im Rennen ist, und die Games neben spitzen Leistungen auch wieder mit einer weiteren Augenweide beglückt, werden wir hoffentlich auch bald erfahren ;-)

Aber hey, jetzt ist es an uns die gewonnene Motivation in Reps umzusetzen. Das Training für die CrossFit Games Open Season 2014 startet jetzt!

Finish Strong!



BREAKING THE MENTAL BARRIER

Published by Admin on July 31, 2013

Breaking the Mental Barrier
Written by Josh Bridges

The mind is a powerful thing, it can help you get through tough times, or it can cause you to crumble like Greg Norman in the ‘96 Masters. The strong learn how to handle and control their mind when it starts to rant, rave and tell them to stop what they’re doing. The weak let it take over and OWN them.

Is it possible to develop strategies to break your mental barrier?  Absolutely. I prevent this little boss in my head from taking over in a couple of ways.

One more rep.
When that voice inside your head is screaming at you to “put down the barbell” or “get off the bar,” you fight back with one more rep. Completing just one more rep when everything inside of you is telling you to stop is a sure way to grow your mental muscles, and the next time you might do two more reps. Over time, this builds and you begin to control that voice.

Small Goals.
When I am in the middle of a workout, I always have small goals in my head. Small goals add up to big goals. For example, if my workout calls for 30 heavy thrusters, my first goal might just be to get to 5 thrusters.  When I get to 5 and still feel good, I start thinking, “good, I’ll do 5 more without rest,” and when I get to 10 and start to feel fatigued I might just talk myself into “two more.” But at 12, I might use the “one more rep,” and then do it again.  After a few “one more rep” goals, I am at 16 or 20 . . . and all of a sudden I might be close enough to 30 to either take a quick break and knock out the rest in one set, or even finish it off by chipping away on more rep at a time.

Break through that wall.
My old wrestling coach used to yell at us when he saw us start to break mentally, “Break through that wall, it’s the only way to get strong.” He would say it over and over again. We would barely be able to stand up on the mat, but we never wanted to lose the mental battle, so we would fight and fight until we physically could not stand any longer. That became so deeply ingrained that now when things get rough I can still hear his voice yelling “Break through that wall.”

Your body can handle more than your mind thinks it can. Don’t let that little boss in your head beat you; go out there and show it that you are the boss!

 MEET JOSH BRIDGES: http://www.youtube.com/watch?v=UR-hweIn4C8



BESSERE TRAININGSFORTSCHRITTE DURCH SCHNELLERE REGENERATION

Published by Admin on July 31, 2013

 

Wie optimiere ich meine Regeneration ? 

(Ein Bericht von Joel Tillmann)

 Bessere Trainingsfortschritte durch schnellere Regeneration.

 Viele Sportler spenden ihre Aufmerksamkeit auf ein optimales Training "Performance" um ihre Trainingsziele möglichst schnell zu erreichen. Der Gedanke an die wichtigen Dinge drum herum haben keinen Platz. Alles dreht sich um schneller und stärker.  

Jedem ambitioniertem Sportler sollte bewusst sein, dass zu schnellen und guten Trainingserfolgen, viel mehr notwendig ist, als 1 hartes Training in 2 Tagen. 

Eine schnelle Regeneration nach einem harten Training ermöglicht es uns Sportlern möglichst früh wieder ins harte Training ein zu steigen. So können wir in weniger Zeit mehr intensive Trainingseinheiten schaffen und durch schnellere "Adaptionen" früher unsere Ziele erreichen. 

Das Fazit daraus sagt uns, dass ein hartes Training erst dann erfolgreich sein kann, wenn darauf eine gute und angemessene Regeneration folgt. 

 

Hier 6 hilfreiche Basic-Tipps, wie du deine Regeneration beschleunigen kann: 

 

1) Schlafen 

 

Erholsame Nächte sind auf jeder "Erholungs-Liste " von Leuten wie Dan John, Robb Wolf, James Fitzgerald zu John Berardi auf der #1. Wenn der Schlaf nicht ausreichend ist, spielt nichts anderes und ich meine nichts anderes eine Rolle. Keine Nahrungsergänzungen, keine Ernährung oder andere bizarre Techniken sind so wichtig wie schlafen. Warum ist das so wichtig ? 

 

Der tatsächliche Prozess der Schlaf und Erholung erklärt, würde den Rahmen diesen Artikels sprengen aber es beinhaltet weit aus mehr als nur "Ruhe". Hormonelle Ausschüttung von Cortisol, Melatonin, Serotonin, Testosteron und Wachstumshormonen, um nur ein paar zu nennen, sind alle abhängig von qualitativem Schlaf. Wie können wir das Problem mit drohendem Übertraining aus dem Weg gehen? 

Gönn dem Körper eine Nachtruhe von 8-10 Stunden schlaf. Am besten erholt sich der Körper in einem vollkommen dunklen und kühlen Zimmer, ähnlich wie es früher die Höhle eines Höhlenmenschen war. ;-) 

 

2) PWO Ernährung (post workout) 

 

Nach Schlaf gibt es nichts anderes, was so wichtig für die Genesung ist als die PWO Ernährung. Das gute daran ist, dass wir diese zu 100% kontrollieren können. In einem Zeitraum von 20-30 min. nach dem Training versucht unser Körper verzweifelt durch eine erhöhte Proteinsynthese und Insulin-Rezeptor-Empfindlichkeit den Schaden beheben, den wir unserem Körper im Training zugeführt haben. Diesen Prozess können wir beschleunigen, wenn wir ihm geben was er braucht nämlich Kohlenhydrate und Eiweiß !

 

Die einfachste und gleichzeitig optimalste Möglichkeit ist ein Post Workout Shake. Dadurch, dass der Körper flüssig Nahrung nach dem Training bekommt brauch er nicht noch zusätzlich Zeit und Energie verschwenden, diese zu verdauen sondern kann die notwendigen Nährstoffe gleich produktiv zur Regeneration nutzen um die leeren Speicher schnell zu füllen. 

 

Empfehlung von James Fitzgerald von Optimum Performance Training empfiehlt: 

 

männlich: (% = Körperfett) 

über 12% - 30g prot/10g carb

8-12% - 30g prot/25g carb

unter 8% - 30g prot/40g carb

 

weiblich:

über 16% - 20g prot/10g carb

12-14% - 20g prot/20g carb

unter 12% - 20g prot/30g carb

 

3) Hydration 

 

Genau so wichtig wie der PWO-Shake ist eine allgemeine Hydration. Mit anderen Worten der Körper bekommt ausreichend Wasser. Man sollte wissen, dass bereits 3% Dehydrierung dazu führen, dass unser Stoffwechsel herunter fährt und Eiweiß abbaut. 

Wie viel Wasser muss ich meinem Körper zu Verfügung stellen ? 

Auch hier sind die Empfehlungen sehr unterschiedlich. Meine Empfehlung rechne 35ml pro kg Körpergewicht.

 

4) Active Erholung 

 

Erholung heißt nicht nur auf den hintern Sitzen und PWO-Shakes trinken. Durch die herzkreislauf Aktivität bei niedrigen Intensitäten wird die Genesung beschleunigt und kann Muskelkater beseitigen. 

(Weitere Tipps und Beispiele zum Thema Active Recovery findest du im Community Blog Archive auf www.CrossFit37.de) 

 

5) Intelligente Supplementation 

 

Ich bin kein Fan von tonnenweise von Supplementen, dennoch gibt es auch Supplemente auf dem überfüllten Markt, die wirklich funktionieren und essenziell sind. 

 

1. BCAA - sogenannte verzweikettigte Aminosäuren, welche der Körper nicht selber herstellen kann und somit essenziell sind. Oft bekommen wir in unserer Nahrung nicht qualitativ hochwertige Proteine um dies zu verbessern können BCAA's helfen die Proteinsynthese hochwertig zu halten. 

 

2. Fischöl - Von Omega 3 Fettsäuren hast du bestimmt schonmal gehört? Da diese essenziellen Fettsäuren primär nur in Fisch enthalten sind und wir in der Regel nicht ausreichend und regelmäßig davon essen sind Fischölkapseln eine gute Alternative. Fettsäuren spielen eine ganz bedeutende Rolle in unserem Immunsystem, sie regulieren aktiv den Hormonhaushalt, schützen uns somit vor Krankheiten, sorgen für unser allgemeines Wohlbefinden und noch vieles mehr. 

 

6) Kontrast Duschen 

 

Die Theorie hinder wechselnden Zyklen ist eine Gefäßerweiterung-verängungs Aktion, wodurch Schadstoffe aus dem Körper schneller abtransportiert werden können und kleine natürliche Entzündungen innerhalb der Muskulatur schnell regeneriert werden können. Allgemein wird es sich bemerkbar machen, dass sich das Zentralenervensystem aktiviert wird und wir uns wohler,"frisch und lebendig" fühlen. 

Ich bevorzuge ein Zyklus von 30sek kalt und 60sek heiß x 5 Zyklen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



NO SUCCESS WITHOUT GOAL SETTING !

Published by Admin on July 31, 2013

Tips for Successful Goal Setting and Achievement
Written by Nichole DeHart

Goal setting is an incredibly important task but is not widely used. Goal setting is incredibly effective and can provide clarity and focus not only for the future, but also for the present. The process provides structure and direction when working towards a stated purpose.  Goal setting also provides motivation and can help you organize your time and resources so that you can make the most of your efforts. I recently read this statement on a blog and thought it reflected the true essence of goal setting: “Set goals that yield a positive effect on your life whenever you think about them, long before the final outcome is actually achieved.  Treat goal-setting as a way to enhance your present reality, not as a way to control the future.”

Here are six steps that have helped me not only identify and set my goals, but also accomplish my goals! There is nothing better then setting a goal, having perseverance to stay on track and finally accomplishing it. Okay, here are my six steps:

1. Identify what your values are. This is important because you need to make sure your goal is in line with your values. Identify your core priorities and make sure your goal doesn’t detract from your overall values. Instead, your goal should support your values and work in harmony with them.

2. Identify what it is that your really want. Be very specific; don’t leave any room for questioning later down the road. By knowing precisely what you want to achieve, you know where you have to concentrate your efforts. Once you identify what it is that you really want (this can be a challenge within itself), then set your goal.

3. Write your goal down and share it with a loved one. Make your goal visible so that you can have daily reminders to stay focused. This is very helpful because when you don’t write a goal down, it tends to become obtuse. The goal suddenly shifts depending on your circumstances at the time, gets pushed to the side if it is inconvenient and can change from its original purpose. If your goal is written down and shared with someone then you can be held accountable for your goal. Your goal now becomes real and not just an idea that never comes to fruition.

4. Be precise when setting your goal. Give your goal a deadline and give your goal dates, amounts, times, etc. so that you can measure your progress.

5. Identify how you are going to accomplish your goal. This is important. Anyone can set a goal but not everyone can accomplish a goal.  You must identify how you are going to reach your goal. Are you not drinking alcohol for the next 30 days? Then write out how you will stay on track for those 30 days (don’t go to certain restaurants where it is tempting to drink, prepare a polite reply to decline alcohol when it is offered, etc.) Anticipate any roadblocks that may come along and find ways to overcome those roadblocks.

6. Build a support group. It is crucial to have support when you are trying to achieve something that takes perseverance, dedication and determination. Your support group should be made up of people who have your best interest at heart. They can help motivate you and provide encouragement along your journey to success. They also provide needed accountability. Identify those who detract from your stated goal and try to eliminate their influence as much as possible.

These six steps have helped me set attainable goals and will hopefully get you started on your own journey to goal setting. Here are a few resources that have been helpful when setting goals:

http://www.lululemon.com/education/goalsetting – LuluLemon has a great blog on goal setting and even has a goal setting sheet that you can download. Check out their site and related blog posts.

http://www.goalforit.com/goal-setting.html – This site has you set a goal, create an action plan and allows you to invite friends to monitor your progress.

If you have other techniques that have helped you set goals, stay motivated to accomplish your goals and/or have any success stories then please share them in the comments section.

Happy goal setting!



SPORTVERLETZUNGEN

Published by Admin on July 31, 2013


Ob im Alltag, beim Fußball spielen oder bei anderen körperlichen Aktivitäten kann es durch stürzen oder falschen Bewegungen zu Verletzungen kommen. Oft liegt es daran, dass wir verlernt haben unseren Körper effizient und natürlich zu bewegen. Aus welchem Grund auch immer wir uns Verletzen, sollten wir uns die Frage stellen, ob wir diese Verletzung, die unseren Trainingserfolg einschränkt, hätten vermeiden können. Tatsächlich könnte man einigen Sportverletzungen aus dem Weg gehen, wenn wir funktionelle Bewegungen, konstant variierend in unser Training mit einbauen und somit unserem Körper effizient Bewegen, Kraft in Bewegung umsetzen können um unser Verletzungsrisiko auf ein Minimum zu reduzieren. So steht unserem konstanten Trainingsfortschritt nichts im Weg.

CrossFit hat es geschafft Athleten unterschiedlichster Sportarten und Leistungsfähigkeiten auf ein ganz neues Fitnesslevel zu trainieren, zu dem schützen die harmonisch ausgeprägten "Physical skills" Präventiv vor Verletzungsanfälligkeiten.

Ist ein Athlet jedoch trotzdem in die unglückliche Situation gekommen und hat sich durch einen Unfall verletzt, fällt dieser oft in ein moralisches Loch. Man glaub all seine Trainingsfortschritte seien umsonst und man könnte mit seinen Konkurrenten nicht mehr mit halten. 

Matt Chan 2 Platz bei den CrossFit Games 2012 ist ebenfalls davon betroffen, nutzt diese Situation aber inspirierender Weise sehr positiv: "My advice to athletes who have been injured or are injured currently is to allow yourself to recover fully and realize that you can continue moving and improving various facets of your fitness. I have done things in the last six weeks that I never dreamed I’d be able to do. I got 20 muscle- ups. I’ve been able to do a front lever and a back lever where I’m actually able to hold that position for a long time. I can do a press to handstand from parallettes from an L-sit and I can actually link those things now. There are a lot of areas where you can improve your fitness while still recovering from your injuries."

Meet Matt Chan: 



The importance of mobility !

Published by Admin on July 31, 2013

 

Stretch Your Potential
by Ranjit Sundur

Fitness is more than cardio, diets, and weight loss. It’s about health. Fitness encapsulates 10 pillars: accuracy, agility, balance, cardiovascular endurance, coordination, mobility, power, speed, stamina, and strength.

When I first joined CrossFit, I knew I was in for a challenge. Of the 10 fitness components, I needed significant improvements to nine of them. And, the one element I do have is the one I (once) devalued the most. Mobility. I underestimated the role and importance of mobility in fitness.

Flexibility helps the body maintain a state of balance. It is key to long-term health, and is critical for performance. It vastly improves recovery, joint health, and range of motion. Optimal mobility is the foundation to better movement patterns; and when you move better, your body rewards you with stronger and fitter faster. Specifically, flexibility affects agility and balance.

Overlooking mobility can lead to greater risks for injury.

“Our muscles work in pairs to cause movement on a joint. One muscle shortens to move the joint as the other relaxes to stretch and allow the full movement. If one of these muscles is tight, this affects the balance at the joint as the muscle which is contracting cannot do so through its full range and so becomes weaker. Muscle imbalances such as this result in alterations in posture and compensation through altered biomechanics.” (Sports Injury Clinic)

Here are some great mobility drills from Kelly Starret.

Hip mobility:

https://www.youtube.com/watch?v=JBHzXF-mVjY

Shoulder mobility and thoracic mobility

Part 1 (check youtube to see the other parts)

https://www.youtube.com/watch?v=JVsA7imlm4Y

 

Spend 10-15 min. with mobility every day and you will move faster, get stronger and feel better !!!  

CrossFit 37 ... your way to get strong!



LEAVE YOUR EGO AT THE DOOR !

Published by Admin on July 31, 2013

There is no shame in stripping weight off the bar mid-WOD if it means you will be able to keep moving through your reps.

Your goal is INTENSITY.

There is no shame in using irrigation boxes because the 20 inch box intimidates you.

You will jump HIGHER.

There is no shame in using a band for your pull ups, doing push ups from your knees or lifting an empty barbell.

You will get STRONGER.

There is no shame in having to do jumping MU, double under attempts or handstand holds.

Your technique will IMPROVE.

There is no shame if the weight you lift is less than your partners.

You lift the right weight for YOUR progression.

There is no shame in stopping a workout because an old injury flares up.

You protect your future HEALTH.

There is no shame in having to sub or mod the WOD.

You create the best workout for you.

There is no shame in being the slowest. There is no shame for being the least fit, the heaviest athlete, the weakest lifter or the newest member. There is no shame in finishing 4th, or 5th, or last.

When all is said and done...

You get up, you get out the door, you show up.

You come, you move, you work, you sweat, you crumble.

You give your ALL.

So next time you feel stupid, weak, inadequate, frustrated or anxious about where you are right now, Stop.

There is no shame in being who you are in this moment.

The only shame lies in not striving to be the person you want to be tomorrow.



"CrossFit is more mentaly toughness than physicaly toughness" -Rich Froning, 2011 & 2012 CrossFit Games Champion

Published by Admin on July 31, 2013

When you wanna success as bad.....

Rich Froning 2 facher CrossFit Games Champion und favorite für die 2013 Reebok CrossFit Games sagte, es gibt mit Sicherheit mehrere Athleten mit besseren "physical skills" doch der Grund für seinen Erfolg liegt in seiner Mentalen Stärke. 

By Eric Thomas 

Part 1

http://www.youtube.com/watch?v=5fsm-QbN9r8 

Part 2

http://www.youtube.com/watch?v=ftN1xPXFDzI

"There was a young man, who wanted to make a lot of money. And so, he went to this guru. He told the guru “I wanna be at the same level as you on”. And so the guru said, “If you want to be at the same level I’m on, I’ll meet you tomorrow at the beach”.

So the young man got there at 4am, he’s already ready to rock and roll, got on a suit (he should’ve wore shorts). The old man grabbed his hands and said “How bad do you want to be successful?”. He said “Real bad”.

The guru said “Walk on out into the water”. So he walks out into the water…(Watch This). And when he walks out into the water, it goes waist deep. And he was like “This guy’s crazy” and went “Hey, I got you to teach me how to make money, but you are teaching me how to swim. I didn’t ask to be a lifeguard. I want to make money!”.

He went  “Come out a little further” and the young man walked out a little further where the water is deeper. And he was like “This old man is crazy…he makin’ money but he crazy”. The old man said “Come out a little further” and he went a little further. The water was right at his mouth…

The young man went “I don’t want to proceed anymore” and the old man said “I thought you want to be successful!”. And the young man said “I do!”. And the old man went “Then, walk a little further”.
The young man did, the he dropped his head in the water and the old man held him down, he had him held down, just when the young man was about to pass out, he raised him up.

He said, “When you were under water what did you want to do?”

Young man said,  “I wanted to breathe.”

He told the guy “When you want to succeed as bad as you want to breathe, then you will be successful”.

———————————-

If you ever have an asthma attack before, you’re short of breath, you’re wheezing. The only thing you are trying to do, is get some air. You don’t care about no basketball game, you don’t care what’s on the TV, you don’t care about the parties… The only thing you care about when you are trying to breathe, is to get some fresh air. That’s it. And when you get to the point when all you want to do is to be successful as bad as you want to breathe, then you will be successful.

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Most of you said that you want to be successful, but you don’t want it bad. You just kinda want it. You don’t want it bad than you want to party. You don’t want it as much as you want to be cool. Most of you don’t want success as much as you want to sleep! Some of you loves sleep more than they love success.

And I am here to tell you today: If you are wanting to be successful, you have to be willing to give up sleep.

You gotta be willing to work on having 3 hours or 2 hours of sleep. If you really want to be successful, somedays you might even have to stay up 3 days in a row. Because if you go to sleep, you might miss the opportunity to be successful. You gotta want to be successful so bad, that you forget to eat.

That’s how bad you gotta want it.

Don’t cry to quit! Cry to keep keep going…
You are already in pain, you are already hurt!.. "

 



"Selbstkontrolle macht Menschen glücklich!"

Published by Admin on July 31, 2013

Psychologiestudie: Selbstkontrolle macht Menschen glücklich

Von Jana Hauschild

Pauken statt Party, Sparen statt Shopping, Brause statt Bier - das kann doch keinen Spaß machen. Und ob, sagt jetzt ein deutsch-amerikanisches Forscherteam: Wer seltener Verlockungen nachgibt, ist zufriedener mit dem Leben.

Pudding oder Apfel: Vernunft kann glücklich machen

Selbstdisziplinierten Menschen sagt man nach, eher grimmige und freudlose Zeitgenossen zu sein. Klar, sie halten bei Diäten länger durch, können sich besser zu Sport motivieren, sind vermutlich ausgeschlafener und im Job erfolgreich. Studien zeigen: Wer schon als Kind eher diszipliniert handelte, ist als Erwachsener gesünder, hat weniger finanzielle Probleme und kommt seltener in Konflikt mit dem Gesetz.

Aber Menschen, die aus Vernunft Salat einer Schokoladentorte vorziehen oder auf einer Party nur Brause trinken, weil sie drei Tage später eine Prüfung haben, können doch keinen Spaß am Leben haben. Oder?

Sehr wohl haben sie das, wie jetzt eine Studienreihe im "Journal of Personality" von deutschen und US-amerikanischen Psychologen um Wilhelm Hofmann von der University of Chicago belegt. Demnach erleben Menschen mehr positive Gefühle und sind zufriedener mit ihrem Leben, wenn sie sich gut im Griff haben - und Bedürfnisse aufschieben können, um ein anderes wichtigeres Ziel zu erreichen.

Die Forscher befragten zunächst mehr als 400 Männer und Frauen, wie viel Selbstkontrolle sie im Alltag zeigen. Die meisten Menschen nutzen diese Fähigkeit oft und automatisch: In der Regel geben wir von fünf Impulsen nur zweien tatsächlich nach. Doch individuell handelt natürlich jeder verschieden. Personen, die gerne mal etwas tun, was eigentlich schlecht für sie ist, aber eben Spaß bringt, ordneten die Wissenschaftler in die Kategorie der weniger selbstdisziplinierten Menschen ein.

Deutlich mehr positive Gefühle

Gleichzeitig erfragten die Forscher, wie zufrieden die Studienteilnehmer mit ihrem Leben sind und welche Gefühle sie vorwiegend in den vergangenen Tagen und Wochen hatten. Jene mit mehr Selbstkontrolle berichteten von deutlich mehr positiven und weniger negativen Gefühlen sowie mehr Lebenszufriedenheit als jene Probanden, die weniger Selbstbeherrschung haben. Die Folgerung der Psychologen: Wer mehr Freude am Leben empfindet, ist auch zufriedener damit.

Der Effekt bestätigte sich in weiteren Studien des Forscherteams. Mehr als 400 weitere Probanden wurden gebeten, jeweils eine Woche lang auf einem Smartphone darüber Auskunft zu geben, wie häufig und wie stark sie Bedürfnisse wahrnehmen und wie oft sie versuchen, vor allem problematischen Versuchungen zu widerstehen. Dazu zählten beispielsweise Begierden, die in Konflikt mit wichtigen Zielen in der ferneren Zukunft stehen: wie eine ausgiebige Kneipentour - obwohl das Geld für einen neuen Kühlschrank gespart werden müsste. Oder die fette Pizza mit extra viel Käse und ein großes Eis - trotz der ärztlichen Empfehlung abzunehmen.

Auch hierbei wurde deutlich: Wer öfter mal auf die Befriedigung spontaner Gelüste verzichtet, empfand über die Woche hinweg mehr Wohlbefinden und war zufriedener mit dem eigenen Leben.

Situationen meiden, die in Verlegenheit bringen

Dabei berichteten sowohl stark als auch schwach selbstkontrollierte Menschen von Konflikten zwischen Versuchungen und langfristigen Zielen. Der Unterschied: Selbstdisziplinierte Personen wenden offenbar intuitiv einen Trick an - sie meiden Situationen, die sie in Verlegenheit bringen könnten. Das zumindest lässt die dritte Untersuchung des deutsch-amerikanischen Teams vermuten. "Jemand mit guter Selbstkontrolle kann offenbar sein Leben so managen, dass die Konflikte relativ selten auftreten", schreiben die Studienautoren. Selbstkontrolle verhindert oder minimiert also Probleme - und macht deswegen glücklich.

Doch auch für weniger selbstkontrollierte Menschen haben die Forscher eine gute Nachricht: "Selbstkontrolle lässt sich bis zu einem gewissen Grad steigern", sagt Studienleiter Hofmann. Dazu müsse man Aufgaben, die diese Eigenschaft erfordern, üben. Rauchern etwa fiel es leichter mit dem Rauchen aufzuhören, wenn sie in dem zwei Wochen vor dem Rauchstopp sich in Selbstkontrolle trainierten. Anschließend blieben sie deutlich länger rauchfrei als eine untrainierte Gruppe. "Selbstkontrolle ähnelt einem Muskel", sagt Co-Autor Roy Baumeister: Sie wird stärker durch Training.



Die Dorstener Zeitung schreibt über die 1. Dorstener CrossFit Challenge. Bericht von Ralf Pieper.

Published by Admin on July 31, 2013

Quelle: Ralf Pieper, Dorstener Zeitung.

 

"1. Dorstener Crossfit Challenge. Nur die Harten kommen durch.

DORSTEN Sie fletschten die Zähne, sie ballten die Fäuste, sie schnappten nach Luft, sie lagen am Boden – und lächelten. Glück und Zufriedenheit sieht bei Crossfit-Anhängern einfach anders aus als bei Normalos“. Zahlreiche Zuschauer konnten sich bei der 1. Dorstener Crossfit Challenge am Wochenende davon überzeugen.

14 Herren und 6 Damen kämpften sich in der Box von CrossFit37 an der
Gelsenkirchener Straße und drumherum durch vier Trainings-Stationen.
Liegestütz in den Strecksprung (zehn Wiederholungen), dann 200 Meter
laufen, dann 500 Meter rudern und wieder 200 Meter laufen – so sah der
Ausdauer-Test aus. Anschließend waren Kraft und Kombinationsfähigkeit in
den weiteren Übungsformen gefragt. Gewichtheben, Kniebeugen mit
Gewichtstange, Klimmzüge und, und, und ...

Schnell war klar: Nicht der Schnellste würde die Challenge gewinnen,
nicht der Stärkste, sondern derjenige der Ausdauer, Kraft,
Schnelligkeit, Beweglichkeit und Geschicklichkeit am besten koordinieren
kann. Die schwersten Gewichte zu heben nutzte nichts, wenn man beim
Laufen über die eigenen Füße stolperte.

Am Ende war es Georg Heyenrath aus Bottrop, der in allen vier Workouts
eine beeindruckende Leistung zeigte und sich damit einen souveränen Sieg
sicherte. Knapp hingegen ging es auf den Plätzen zwei und drei zu. Nach
Punkten gleichauf musste hier der direkte Vergleich entscheiden. Danach
war Christian Overbeck aus Dorsten glücklicher Zweiter und Platz drei
ging an eine Dame, die 12 Herren hinter sich ließ: Nicola Heilig aus
Dorsten.

Veranstalter und Coach Joel Tillmann von CrossFit37 resümierte: „Die
Challenge war ein Erfolg auf der ganzen Linie. Die Stimmung unter den
Teilnehmern war super. Auch die zahlreichen Zuschauer feuerten die
Athleten mit vollem Einsatz an.“ Fest steht: Es wird sicher nicht die
letzte Challenge bei CrossFit37 gewesen sein."

 



"Die 1. Dorstener CrossFit Challenge war ein voller Erfolg! "

Published by Admin on July 31, 2013

Am Sonntag, den 30-06-13 veranstaltete CrossFit 37 die erste CrossFit Challenge in Dorsten wahrscheinlich sogar im ganzen Ruhrgebiet. 20 Athleten unterschiedlichster Alters und Leistungsklassen traten in 4 Workouts gegeneinander an.Durch individuelle Anpassung der verschiedenen Übungen konnten sich alle Athleten in einem fairen Wettkampf gegeneinader messen und ihrem Schweinehund den Kampf an sagen. Ein lautstarkes Puplikum motivierte die Athleten zu individuellen Bestleistungen was stark dazu beigetragen hat, dass dieser Tag für alle Teilnehmer ein unvergesslicher Tag bleibt.

Das CrossFit 37 Team bedankt sich bei allen Teilnehmern und Helfern für einen mehr als erfolgreichen Tag und super Stimmung.
In kürze wird unser Kameramann Tom Brückner ein Videozusammenschnitt für euch zaubern.

 

Fortsetzung folgt....